Kaffee machen mit einer Siebträgermaschine

Espresso Kaffee nach italienischem Vorbild gehört zu den Genüssen, die man sich heute auch zu Hause gerne leistet. Auf dem Markt befinden sich eine Anzahl von vollautomatischen Maschinen und Pad-Maschinen, die den Kaffee ganz selbstständig zubereiten. Für den wahren Espresso Liebhaber sind jedoch auch heute noch die Siebträgermaschinen die richtige Weise, um einen Espresso stilecht zu zubereiten. Hier kommt es auf das handwerkliche Können und das richtige Gespür für den Kaffee an, um das köstliche Getränk genau nach dem eigenen Geschmack zu zubereiten.

Wie funktioniert die Siebträgermaschine?

Kaffee aus SiebträgermaschineDas Geheimnis der Zubereitung des perfekten Espresso wird bei der Siebträgermaschine von drei Faktoren bestimmt : das richtige Kaffeepulver in einer für Espresso geeigneten Körnung, die richtige Menge Wasser und ausreichender Druck. Das Sieb wird mit dem Kaffeepulver gefüllt und in die Maschine eingedreht. Der Druck wird entweder durch eine automatische Druckpumpe oder von Bediener durch einen Hebel erzeugt. Auf diese Weise wird das Wasser durch das Kaffeepulver gedrückt und der Espresso extrahiert.

Unterschiede bei den Siebträgermaschinen

Wenn man sich dazu entscheidet, eine Siebträgermaschine zu kaufen, findet man ein großes Angebot vor. Übersicht verschafft da die Testseite http://www.siebland.com/. Dort sollte man einen schönen Überblick über die möglichen Geräte erhalten. Verschiedene Modelle und vor allem auch sehr unterschiedliche Preisklassen machen die Kaufentscheidung oft schwer. Wer seine erste Siebträgermaschine kauft, kann sich für ein Einsteigermodell entscheiden, das im Preissegment unter 300 Euro erhältlich ist. Hierbei handelt es sich meist um eine einfache Maschine, bei der eine elektrische Pumpe den Druck aufbaut und die Temperaturkontrolle elektronisch erfolgt. Diese Maschinen sind ideal, um sich daran zu gewöhnen, eine Siebträgermaschine zu verwenden und bieten auch gute Resultate, besonders wenn man das richtige Kaffeepulver verwendet.

Siebträgermaschinen aus der mittleren Preisklasse, wie beispielsweise eine unserer Favoritinnen, wie beispielsweise die Graef Maschine für Espresso,  gewähren dem Bediener Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man die Qualität des Espresso beeinflussen kann. Hier findet man sowohl Halbautomaten als auch Hebelmaschinen zu denen auch die Geräte von La Pavoni gehören. Die Handhebelmaschinen setzen eine gewisse Fertigkeit bei dem Bediener voraus, da der Druckhebel von Hand und nach Gefühl bedient werden muss. Die erfordert ein wenig Übung. Es werden auch noch weitere Einstellungsmöglichkeiten geboten, zu denen Beispielsweise die Feinregulierung der Wassertemperatur gehört.
Bei den Siebträgermaschinen der Luxusklasse findet man Geräte, die bis zu 3000 Euro kosten können. Ein besonderes Plus dieser Geräte sind zwei separate Heizkreise, die es ermöglichen, neben dem Druck für den Espresso auch Dampf zu erhalten, der zum Aufschäumen von Milch gebraucht werden kann. Darüber hinaus sind dies Maschinen besonders solide gebaut und mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten versehen.

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